A monthly Retreat for Priests of Kreis Coesfeld
1. Einführung- Kontext meines Denkens
In den letzten 13 Jahren
habe ich versucht mein Glauben als Christ und als Priester im Leben und im Dienst
mit Ihnen und in ihren Gemeinden erlebt. Jetzt bin ich
eingeladen meine Gedanken als eine Impulse-Beitrag mit Ihnen zu teilen. Zuerst bin ich froh
und dafür dankbar.
In den letzten
Jahrzehnten als Priester in Sri Lanka, in Asienländer, in Europa und auf die
internationale ebene, habe ich nicht nur die verschiedene Erfahrungen, sondern die sogennante
„Experiential Knowledge“ über völker religionen und über meine eigene
religion kirche und priestertum, gewonnen
Obwohl
ich geboren bin in einer katholischer Familie, meine
groß gr0ß Vätern waren Hindus – ein uralter theistische religion – Die
mehrheit der Tamilen sind Hindus und haben schon einen tiefe Glauben an Gott,
an
mehreren Gottern und Gottinen. auch ein Sakrificium etc.
Durch
portugrsische Kolonialismus, kam auch die Missionaren und
sind wir zur Katholicismus konvertiert.
Wie
und Warum? Ein andere Frage,,,,,
Nach
meiner erste Ausbildung in eine katholische Schule, und
einer Universität Studium, mit Buddhisten und Hindus und Mosleme –
ein inter-religiose-kontext -war
ich als Lehrer Für Physik und Mathematik und Journalist tätig.
und an die Kirche als
Werkzeuge Gottes um Menschen zu rufen zusammeln ernären und führen als Gemeinde
auf dem Weg.
Jetzt bin ich
gezwungen im selbst-exil mein Glauben Leben und Dienst mit Ihnen zu leben.
2. My Invitation to my brother priests here today “to think a little outside
of the box”
We
live inside a church, in the world and
the world here is also a Christian western world.
We
are caught up even imprisoned within our own cell of life – parish priesthood
and work
Hence
it is useful to think from outside of the context, outside of our own world we
live in.
I
propose to talk of two themes for this thinking.
1.
God of the Bible (OT) andGod of Jesus Christ
2.
Priest of Jesus christ and of the church
3. Worüber soll
ich reden ?
Welches Thema als Impulse für heutigen Tag?
Deswegen möchte ich
heute ein Paar Gedenken über das Thema Gott
und das Thema
katholishe Kirche und ihr Priestertum mit Ihnen teilen.
In einem Heft hat
unser Bischof uns gerufen um den Boden unter den Füßen zu verstärken.
Bishöf Felix – in seiner
Buchlein-
Es würde der Welt
etwas fehlen-
Pastorale Impulse
aus dem Geist der Exerzitien
1e Kapitel – Boden
unter den Füßen – oder Prinzip und Fundament
Arbeitlose, post
Katastropen, schwere Krankheit...
in denen
buchstäblich der Boden unter den Füßen wegrutscht
In den Geistlichen
Übungen des hl.Ignatius – lernen wir was
Fundament heißt –
aus einem inneren Sinn zu leben – wer mein Leben
begrundet, wer Halt und Richtung gibt...
Deswegen Ignatien
Exerziien sind
Rückkehr ins inneren Retreat
Rückkehr ins inneren Retreat
Für heutigen Tag
will ich versuchen ein Paar Gedanken über
1.
Gotteserfahrung und Glaube
an Gott
2.
Quo Vadis – die katholische
Kirche und ihr Priestertm?
4. Der Glaube
gibt uns Halt und Orientierung.
Für jeder von uns
ist die Geschichte unseres glaubens anderes:-
a) Für Jesus selbst
Jesus, selbst als Jude
geboren und gewachsen,
als judische Kind den
Glauben an Gott, von Josph-Maria gelernt,
und dann mit seiner
Taufe ein neu Phase des Lebens begonnen,
und
dann das Pascha Mysterium, dadurch ist er Christus geworden
Since Christianity
is an off-shoot of Judaism, the belief of Jesus as a Jew
or of the early apostles as jews, should not be thrown out,
but renewed in the way Jesus wanted it.
Auf dem Wuerzel Judaisches Volk geboren, gewachsen gelebt und davon geht er weiter durch das Paschs Mysterium um Christus zu werden
or of the early apostles as jews, should not be thrown out,
but renewed in the way Jesus wanted it.
Auf dem Wuerzel Judaisches Volk geboren, gewachsen gelebt und davon geht er weiter durch das Paschs Mysterium um Christus zu werden
May
thy Kingdom come, thy will be done....... is a starting point and a basis for
our christian life.
The
psalms which we recite must help us to identify ourselves with Jesus, the
Pray-er!
Wenn ich an meinem
Leben als 1. Mensch,
2. als Christ,
3. Kath.Priester und meine Seelsorgischen Dienst denke,
brauche ich immer wieder einen erneuerte lebendige Glaube - geboren als Mensch als Tamil gewachsen im Glauben verbunden mit Christus weiter bewegen
2. als Christ,
3. Kath.Priester und meine Seelsorgischen Dienst denke,
brauche ich immer wieder einen erneuerte lebendige Glaube - geboren als Mensch als Tamil gewachsen im Glauben verbunden mit Christus weiter bewegen
Als Christ muss ich
mein Glaube, der dar war, wegen
Geburt-Kontext (Hinduisnus) und Vernunft,
nicht abgeben oder
begraben oder darüber sich schämen,
sondern als
Gott-gegebene Matrix oder Kontext des Lebens bewahren,
und dann weiter
berufen mit Jesus Christus einstimmen.
Und wir geboren und
getauft als Christen,
haben wir unsere
katholische Glaube gelernet,
katholische Erziehung.
Als erwachsene Christen
mit einem erwachsene Glauben
haben wir erneuert und
vertieft durch Studium, durch Erfahrungen unseren Glauben.
5. Für unsere
Generation für Sie und für mich, a
nach-koniliares Leben
hat das Konzil in
unsere Zeit- annerkannt als
Pfingsten des Jahrhunderts,
hat viel geholfen um unsere Glaube erweitern und aktualisieren
hat viel geholfen um unsere Glaube erweitern und aktualisieren
2e Vatikanische
Konzil hat keinen direkten dogmatishe Lehre über Gott
aber alle Dokumente
haben eine gemeinsame erneurte Weltanschaung und Verständnis von Gott und die
Welt.
der hat zwei
Schwerpunkte eingesetzt.
a)
Redeuntes ad Fontem – Kehren wir Züruck zur Quelle
b)
Aggiornamento . Updating the Church, Aktuell machen
Die Bibel, Das
Judische religion und Volk, auch zu dem Heiligen Land.
Seit der
Reformationzeit ist die Katholische Kirche mehr das Magisterium
und weniger die hl Schrift betont.
und weniger die hl Schrift betont.
Mit dem Konzil , mit
dem dogmatische Dokument Verbum Dei, Sacrosanktum Koncilium...mehr
Hl.Schrift.
Dieser Rückkehr zur
Quelle, in meiner Meinung muss weiter gehen zum Judentum und dem Heligen Land
oder Jesusland
b) Die Aggiornamento
oder Aktuelisierung oder modernisierung der Kirche,
für die Zukunft und für
diese moderne welt,
brachte aus dem Konzil
Dokumente wie Gaudium et Spes, Nostra Aetatae.....
und verlangte und
verpflichtete uns mit dem Prinzip Ekklesia semper reformanda est
Obwohl diese
Dokumenten sind getitelt als für Kirche in der Welt
und für Unsere
Beziehung zu andere Religionen,
die eigentliche Grund
oder unterliegende Annahme in diesen Dokumenten sind
ein neu Blick und
Verstännis von Gott und seine Welt
Diese zwei aufgaben .
einmal Rückkehr zur Quelle,
und einmal updating,
unsere Kirche zu neu Herausfordeerungen der moderne Welt.
6. Konzil
gestaltet von der Europäer,
Aber Fortsetzung
des Konzils oder Praxis der Lehre des Konzils mehr in „jungeren“ Kirchen als
hier in Europa
Diese Erneurung der
Kirche im Vatikanum ist gelungen durch die wichtige Beiträge von Europäische
Theologen – Karl Rahner, Ratzinger, Hans Küng, Cardinal Bea, König,
Schillebeckx, Yves Congar, - nicht theologe aus Asien oder Afrika.
Although the majority
of the bishops were from such a multi-religious cultural context, the makers of
the council were Bishops and theologians of the first world or Europe . Their point of departure was from a Christian
background of a christian america
or europe . Although the Rhine flowing into
Tiber was taking place, the influence of the european theologians on the
italian theologians was taking place, it was not yet a flow of Ganges into
Rhine or Tiber .
But the
Nicht-Europäische Kirche haben von dem Konzil viel mehr profitiert als die
Europäische Christen und Kirchen
Obwohl die nach-Konziliare
Kontroll über die Kirchen Asiens und Afrikas vom Vatikan war stark,
Die Kirchen haben die
neu Blick des Konzils,
die Impulse für
Redeuntes ad Fontem und Aggiornamento fortgesetzt.
Ich hatte 8 Jahrelng
als theologische Berater für all Kirchen in 18 asiatische Länder.
Unsere Forsetzung der
theologie des Konzils, gefäält nicht Vatkan
Und deswegen sind wir
als der Theologische Auschuss unter dem Asiatischen Bschöfe mit Kardinal
Ratzinger gestoßen
Danke zur Europäische
thologe
Rhine flows into
the Tiber
Next
Council – Ganges flows into Tiber and Rhine !!!
- Unlike in other Councils of the Church,
forced by the presence of a world church from different peoples cultures,
the council prepared documents, though explicitly not on God, but the docs
on world religions laity etc, had an underlying widening and deepening of
the faith in God. God as Author of the universe, the nature, the humanity,
the religions and cultures
- It was going beyond the revelations of
Jesus Christ, seeing the world, reading the signs of the times John XXIII
- Although no explicit dogmatic teaching in
Vat. II, the underlying assumptions include a wider understanding of God,
beyond semitic, beyond christian revelation, ..... visible in Nostra
Aetaae, GS, ...
- Through this deeper dialogue between the
church and the world (GS), a renewal of the belief in God has taken place.
- Theocentrism is re-established to help
true Christocentrism, the world as God”s world understood, humanity as the
family of God,
- Since Christianity is an off-shoot of Judaism,
the belief of Jesus as a Jew or of the early apostles as jews, should not
be thrown out, but renewed in the way Jesus wanted it.
- May thy Kingdom come, thy will be
done....... is a starting point and a basis for our christian life.
- The psalms which we recite must help us to
identify ourselves with Jesus, the Pray-er!
At the 2nd
Vat. Council the underlying concept of God went through a small change but
important change, but not enough and visible
At the Council with
the participation of a really world wide church, with participants coming from
a wide multi-ethnic, religious contexts, it was a turning point for the Church
to rethink its formulation of faith on God.
Still there was no
explicit teaching or document about it. Faith on one God was presumed.
But reflecting on the
New world of cultures peoples and religions, its faith on God was expressed in
the attitude and positions taken in documents like the Nostra Aetate and
Gaudium et Spes.
7. Post-Koziliar
failiures
With all these
initiated at the Council for a new God-vision, world-vision, humanity vision, a
new vision on religions cultures politics etc,
we have not followed
the Council in its new journey, we have only slipping into a crisis of the
church of the faith of the priesthood etc Why?
There may be many
reasons for these
rise of secularism
decadence of faith
liberalism communism
materialism
But
One of the important
reasons for this failiure is the church itself, its hierarchy and priesthood,
Having successfully
prepared and conducted the council and came out with wonderful documents as
guidelines for the future,
still the real
spirituality needed for the practice of those guidelines were lacking, not
given importance.
By spirituality I mean
here not the spiritual exercises of prayer liturgy etc but more a new spiritual
vision of the World and its creator, humbly acknowledging our failures of the
past, making bold steps forward to change....
We were trying to
operate new post konciliar church without changing ourselves,
our attitudes and vision
our way of life our relation with others...
eg. Faith on God, as
the God of all peoples and cultures and religions,
we Catholics were not
going towards theocentrism, Vater-zentrism as taught by Jesus,
but going our way with
other devotions pilgrimages and apparitions
promoting ways of life
where the basic faith on God is covered and sometimes trampled by other
practices..
Religion is polluted
with man made religious practices which smacks of the phrisaic practices which
Jesus strongly criticised and the foundation for christianity as distinct from
judaism
the specific character
of Jesus christianity is taken away or poluuted with other practices.
Conclusions:
1.
I plead
for a return to theocentric-vision, church, praxis, relation with our own land
and culture and with others.
2.
Let us not
strictly divide between religious and secular/political. Man is one and the
church as a religion isat the service ofthe whole man
3.
More
concern for ecumenism, inter-rel.dialogue
4.
In our
spirituality and prayer-life, in our meditation with nature and umwelt, animals
and creatures...
5.
Our
concern for Human rights and peoples rights must be more (not abstaining from
these under excuse no politics for churchmen) animal rights plants umwelt....
Integrations in Deutschland verlangt von
der Kirchen und den Priestern
ein neu Glaube an Gott und neue Haltung zur
nicht-Christiliche Religionen wie Islam, Buddhismus und Hinduismus
Wer wird gerettet?
Gerettet werden alle, die sich Gott zuwenden,
ihn ehren und damit nach seinen Weisungen leben.
LG 16 ....
Da die Völker rings um Israel sich vielen Göttern
Da die Völker rings um Israel sich vielen Göttern
und nicht dem einen wahren Gott zuwandten,
verfestigte sich im Denken des jüdischen Volkes die Ansicht,
dass ihnen allein Rettung und Heil von Jahwe zukomme.
In dieser Lesung erleben wir, wie dieses Denken der Frühzeit
Israels aufgebrochen wird.
Der Verfasser des dritten Jesaja-Buchs, aus dem die Lesung
stammt,
schildert, dass durch Gottes Wirken die Heidenvölker zum
Tempel nach Jerusalem wallfahrten werden.
Wir können uns leicht vorstellen, dass dieses Bild
symbolischen Charakter trägt.
Natürlich werden nicht alle Völker den Weg nach Jerusalem
antreten;
aber - sie machen sich auf zu dem Gott, der im Tempel von
Jerusalem verehrt wird:
zu dem Gott, der die Gedanken der Völker kennt.
Das heißt: zu jenem Gott, der im Gegensatz zu den Göttern
wahrhaft ein Gott ist
und dazu Gott aller Völker und Menschen dieser Erde.
Zerbrochene Hoffnungen
Sofort ging man daran, den Tempel und die Stadt wieder aufzubauen.
Das Leben normalisierte sich.
Man lebte in Freiheit und konnte einen
gewissen Wohlstand bewirken.
Die Menschen, die die Verbannung noch bitter
am eigenen Leibe erfahren hatten, starben nach und nach.
Die neu her-anwachsenden Generationen kannten
die Leiden des Exils lediglich aus Erzählungen.
Ihnen selbst bereiteten sie keine akuten
Schmerzen.
So war es nicht verwunderlich,
dass das Feindbild und der bittere Hass
gegenüber Babylon schwach und schwächer wurde und keine besondere Rolle mehr im
Alltagsleben des Volkes spielte.
Ein neues Gottesbild
Auf diesem Hintergrund begann - religiös
gesehen - eine Zeit der Neubesinnung.
Befreit vom alten Feindbild-Denken erhob sich
die Frage,
warum man Jahwe, den Gott des Alls, nur für
sich allein als Gott des Heils beanspruche.
Und nicht wenige erkannten, wie die
Feindbilder zu den Nachbarvölkern
das alte religiöse Denken stark mit geprägt
und eingeengt hatten.
Sie begriffen auch, dass mit der engen Sicht
"Jahwe ist allein unser Gott"
ihrem Gott Jahwe als dem Herrn der Welt Unrecht
angetan wurde,
wenn er nur als der Gott Israels gesehen
würde.
So gab es nicht wenige, die in ihrem Bemühen,
den Glauben zu erneuern
und von falschen Vorstellungen zu reinigen,
für ein Umdenken über Gott eintraten.
Sie proklamierten ein neues Gottesbild,
wonach Jahwe keine Staats- und Völkergrenzen
kennt.
Sie verkündeten ihn als den Gott aller Rassen
und Nationen,
aller Menschen auf dieser Erde, deren Heil
Gott will und sucht.
Dieser Neuerungsbewegung gehörte der Verfasser des dritten Jesaja-Buchs an.
Dieser Neuerungsbewegung gehörte der Verfasser des dritten Jesaja-Buchs an.
Wir können uns leicht ausmalen,
dass nicht alle im Volk der neuen Sichtweise
begeistert zustimmten,
zumal der Schreiber als Gottes Wort
ankündigte:
Die Fremden aus den Heidenvölkern werden eure
Brüder –
gedacht ist wohl an Juden, die sich in der
Fremde niedergelassen hatten –
auf Rossen und Wagen, auf Maultieren und
Dromedaren aus ihren Ländern mitbringen zum Tempel in Jerusalem - gleichsam als
ihre Opfergabe für den Herrn.
Dass Juden durch Heiden in die Nähe Gottes
gebracht werden sollten,
dieser Gedanke wirkte für viele stolze Juden
fast wie eine Gotteslästerung.
Und ebenso die Behauptung, Gott werde aus den
Heiden Männer
als Priester und Leviten auswählen.
Das ging vielen in ihrem religiösen Denken
denn doch zu weit.
Die Spannung zwischen denen,
Die Spannung zwischen denen,
die das neue Gottesbild als Bereicherung
annahmen,
und denen, die im alten Denken verharrten,
hielt sich bis in die Zeit der Urkirche.
Immer wieder gab es Judenchristen, die von den
Heiden verlangten,
durch die Beschneidung erst Juden zu werden,
um sich danach dem Christentum anzuschließen.
Gott lädt alle ein
Was mir für unsere Überlegungen in der Lesung
wichtig erscheint, ist dies.
Der Schreiber des dritten Jesaja-Buches stellt
heraus:
Gott ist es, der die Initiative ergreift und
auf die Heidenvölkern einwirkt.
Er sendet die Boten aus. Er beruft Priester
und Leviten.
Die Aufgabe der Menschen ist es, sich Gott
zuzuwenden, aufzubrechen zu ihm hin.
Auch wenn der Prophet begeistert schreibt
"die" Völker, "die" Nationen werden aufbrechen, ist ihm in
der Realität klar, dass sich nicht alle Menschen Gott zuwenden werden.
Aber ihre Zahl wird nicht gering und nicht
klein sein.
Und alle, die ihr Herz Gott zuwenden, die sich
aufmachen, ihn zu preisen und damit seine Weisungen und seinen Willen
anzuerkennen,
werden seine Herrlichkeit schauen - das heißt:
seiner Gnade und seiner Huld begegnen.
Damit sind wir ganz dicht am Evangelium, wo die Frage gestellt wird:
Damit sind wir ganz dicht am Evangelium, wo die Frage gestellt wird:
Herr, sind es viele oder nur wenige, die
gerettet werden?
Jesus gibt auf die sehr konkrete Frage nach
der Anzahl keine Antwort,
sondern erklärt, wer auf Heil und Rettung
vertrauen darf.
Es sind nicht automatisch jene, die sagen können:
Es sind nicht automatisch jene, die sagen können:
Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken
und auf den Straßen deinen Lehren zugehört.
Es sind nicht automatisch jene, die im alttestamentlichen Denken sagen können:
Es sind nicht automatisch jene, die im alttestamentlichen Denken sagen können:
Wir haben doch Abraham zum Vater, wir gehören
zum auserwählten Volk.
Es sind nicht automatisch jene, die in der Zeit des Christentums sagen:
Es sind nicht automatisch jene, die in der Zeit des Christentums sagen:
Wir sind doch getauft und nicht aus der Kirche
ausgetreten.
Auf Heil und Rettung dürfen alle hoffen, denen Jesus bescheinigen kann:
Auf Heil und Rettung dürfen alle hoffen, denen Jesus bescheinigen kann:
Du hast nach deinem Vermögen, mit deinen
Kräften, in deinem Bemühen grundsätzlich Recht getan.
Gleichsam um aller Verwässerung dieser Aussage
entgegen zu wirken,
gebraucht Jesus sehr harte Worte für die,
die lediglich an die Himmelstür anklopfen
wollen, um Einlass zu finden.
In unsere Sprache übersetzt antwortet ihnen
Jesus:
Wer seid ihr? Ich kenne euch nicht, wir hatten
nichts miteinander zu tun.
Und dann kommt dieses harte, aber deutliche
Wort: Weg von mir!
Gelebte Antwort auf die
Einladung Gottes
Es kommt also auf unser Tun, auf unsere
gelebte Antwort gegenüber Gott an.
Dass wir dabei als Menschen auch wiederholt
versagen,
vielleicht sogar massiv, ist weder Gott noch
Jesus ein Problem.
Wo wir uns neu einklinken, neu aufbrechen und
uns Gott zuwenden, wird er sich unser in seinem Erbarmen liebevoll annehmen.
Jesus verurteilt nicht den reumütigen Sünder,
der in seinen Verfehlungen Unrechtes getan
hat.
Sofern er sich in seiner Schwachheit und nach
seinem Versagen
der Gnade Gottes neu ausliefert und das Rechte
und Gute neu anstrebt,
zählt er zu denen, die Jesus bekannt sind.
Nicht bekannt, so würde Jesus sagen, sind mir jene,
Nicht bekannt, so würde Jesus sagen, sind mir jene,
die an mir vorbei leben, die keine Beziehung
zu mir aufbauen,
die nach meinem Willen nicht fragen.
Diese müssen deswegen nicht gleich böse
Menschen sein.
Aber indem sie nach Gottes Willen nicht fragen
und nicht klären,
welche Erwartungen Gott an sie hat,
welche Aufgabe sie im Namen Gottes mit ihren
Kräften, Talenten und den sich ihnen bietenden Möglichkeiten übernehmen sollen,
werden sie nicht zu Bundespartnern Gottes,
nicht zu Mitarbeitern in seinem Weinberg.
Sie sind wie solche, die Gott völlig unbekannt
geblieben sind.
Uns davor zu hüten, ist das Anliegen Jesu und
des Seelsorgers Lukas,
der uns diesen Text überliefert hat.
Wenn wir die Worte der Lesung, des Evangeliums und unsere Gedanken zusammenfassen, können wir festhalten:
Wenn wir die Worte der Lesung, des Evangeliums und unsere Gedanken zusammenfassen, können wir festhalten:
Gott ist ein Gott aller Menschen, deren Heil
er will und sucht.
Aber wir Menschen müssen auf Gottes
Initiativen auch reagieren,
uns ihm zuwenden und anstreben, seine
Partner zu sein –
nicht sündelos oder fehlerfrei, aber mit
dem festen Willen, nicht ohne ihn,
sondern mit ihm verbunden leben zu wollen.
Wo dies geschieht, gehören wir zu denen,
Wo dies geschieht, gehören wir zu denen,
die - bildlich gesprochen - aufbrechen nach
Jerusalem zum Tempel des Herrn,
die die Herrlichkeit Gottes - d.h. seine Größe
und seine alles überragende Menschenfreundlichkeit - sehen werden,
die durch ihr Gott verbundenes Leben Menschen
mit auf den Weg zu Gott nehmen,
was die schönste Gabe ist, die wir Gott
mitbringen können.
Für Integration brauchen wir einen
horizontale nicht reine vertikale Solidarität
Entwicklungshilfe für Afrika und Asien sind
Nötig und erschätzt
Aber das ist nicht genug für eine echte
Integrations im Land
Conclusion:
Believing God and His Son Jesus
Christ in their Spirit,
1. We are called to sink deep into
this belief amidst distractions and tendencies,
caused by too many devotions for Mary
and the Saints
caused by a style of life exhausted
by administration and fulfilling duties.
2. To acknowledge God as God, as
revealed by Jesus through his teachings as well as the only prayer he taught.
3. To imbibe the spirit of a Council
of our times, as the work of the Holy Spirit and not give in to efforts of
those who pull the church back to a pre-conciliar view life and action.
1. Our discipleship and Mission
for Jesus Christ today?
In
order to understand measure and allign our following of Jesus Christ, naturally
we have to ask first
who
was Jesus, what was he, what was his intention or goal what was his main
message and practice in life etc
what
did he do for his times people and surrounding?
Wie hat Jesus seine
Mission verstanden und erfüllt?
Was
he a priest or a prophet?
Was
he a founder of a religion
Was
he a rebel revolutionary a wander prediger, a youth
Sein Leben, Gebet und
Verkündigung, Taten und Wirken waren total Theo-Vater-zentrisch
Die Aposteln haben
sich verstanden als Mitglieder Jesus-Team, Jesus-Nachfolger, Jesus-Missionar
Was war seiner
Offnungs Rede in der Synagogue von Nazareth für sein Offentliches Leben-
Ich bin gesalbt und
gesandt ...
In diesem
Hinteergrund, fragen wir uns als Christ und Priester, unser persönliches
Glauben und den Fußboden unseres Glaubens
Isaias
Manifesto in Nazareth
2. Unser Glaube an
Gott und Jesus-Glaube ?
Die Frage ist:-
Wenn Jesus selbst und
die Aposteln, ihrer Leben, Missio, Verkündigung
sind
Theo-Vater-zentrisch geblieben,
warum wir priester und
andere Glaubigen mit anderen Tendenzen-beschäftigen?
Als Menschen haben wir
nur ein Zentrum – Jesus Christ –
Menschgewordene Gott
Jesus ist auch den Weg
zum Vater – Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
(Maria, ist nur eine Gott-gewählte
Mensch, ein Vorbild in ihrer Begleitung Jesu.)
3. Unser gebet
und Jesus Gebet
The
only prayer Jesus taught his disciples speaks volumes for our spirituality and
life.
The
most important sentence is often passed over easily to the petition Gebet Bitte
Gebet.
The
first two sentences are the core of the prayer
God
the unknown all over allmighty be praised. Our whole life is a thankful worship
of that God.
But
the next sentence is more mysterious
Thy Kingdom come!
Thy will be done on earth,
as it is in heaven.
The
coming of the Kingdom
of God ,
It
is Jesus mission to reveal the nature and qualities of that Kingdom.
But
that Kingdom includes Him
His
birth passion death and resurrection are part of that coming.
The
Jesus Christ events are only the beginning of that Kingdom
The
whole plan of salvation, in which format, this Kingdom will unfold and realised
is spelt out God”s will be done, and how
not
the will of any other
3. Vom Glauben an
Gott zur Jesus-Glaube an Gott zur Religion -Christentum?
Verschiedene
Religionen antworten die grundlegende Fragen der Menschheit –
Woher bin ich, Wo bin
ich, Wohin ich gehe
Verschiedene Antworten
geben die Religionen
Wiedergeburt, moksha
nirbana ---
Christentum, als
Religion, aus dem judentum, w.ill weiter den Glauben an ewigen Leben, weiter
fortsetzen
Alle erkennen und
glauben an Gott als die Quelle des Lebens.
So hat auch Judentum
und der Jude Jesus.
Vernunft führt uns zum
Glauben an Gott
Dazu brauchen wir
nicht Jesus.
Jesus als gesandte
Prophet von Gott und als Christ-gewordene Gottes Sohn,
hat uns diesen Gott
offenbart als unser Vater und weiter gelehrt Gottesreich.
Christentum geboren
aus Judentum oder als Splitter Group weil Jesus war gegen die Pharisäer, ihr
begriff von Religion und ihr Praxis----
Und wir erleben
unter uns eine starke Tendenz zu rütschen zurück zu
You are all priests
and people of Europe, born and bred in a christian milieu or matrix and then of
the demand of the evolving context, you are forced to reflect on ecumenism and
inter-rel. dialogue for existence.
I am born and bred in
a multi-religious context and having taken into the church, believing in a God
ss understood and formuated by the european church, I have not much difficulty
towards inter-rel- dialogue
But for you, used to
the christian background and christian formution of faith on God, a positive
effort is required to think outside of the box and renew the faith in God as a
God of all peoples and cultures and religions.
Present Vatican efforts to pull back – JP 11 – opus Dei
Benedict
XVI – Petrus bruder...
Liturgy....Römische
Lit.
Against all these
trends, we have to hold fast to Theo centrism, as practiced by the Jew Jesus,
Learn from Jesus his
closeness to His Father, as accomplishing the Will of the Father,....
As well as keep the
essence of Christian faith clearly distinct from those additions in tradition
Sometimes, these
additions have beome so much and heave, they take precedence over the essence.
We Christians, as
disciples of Jesus Christ, our spirituality,
our prayers, our
Being called to be
disciples or follower of Jesus Christ is not to be Christ centred, but continue
in Jesus-style to be theo-centred.
Jesus is the Way,
teacher of truths and becomes our life
Two important prayers
for us Catholics
the Our father –
taught by the Jew Jesus towards Father, his kingdom etc
and Magnificat – Mary,
the Jewish woman in praise of God.
we tend too much to
make Jesus and Mary the End-point of our prayers
Instead let us
identify ourselves WITH Jesus and pray to God the Father
Identify ourselves
with the mother of Jesus and praise God the father
Too much importance
given to other prayers formulated by the church, its hierarchy and others
Religion of the Book,
not so much of the bible, but of Gotteslob!!!
What has happened to
silence meditation, personal talk to God in nature in solitude in eucharist tc.
Our moving away from
Theo centrism has visible consequences
eg Baptist Metz asks:
christian sensibility
for Gerechtigkeitsfrage – why are we more sensible and sympathetic to or with
the victims of injustice but not at all protest or handle the very perpetrators
of injustice, corruption
Nach dem 2eVatikanisches Konzil, sind wir
berufen unsere Haltung zur andere Kulturen und Religionen erweitern
Nicht eine Vertikale Solidarität sondern
Horizontale Solidarität
Nicht beschräkt zur Ekklesiozentrum oder
Christozentrum sondern nach Theozentrum
Jesaja 66: 18-21
„Ich kenne die Taten und die Gedanken der
Völker aller Sprachen und komme um sie zusammen zurufen, und sie werden kommen
und meine Herrlichkeit sehen.“
Gott wird nicht nur zerstreuten Juden,
sondern sogar die fremden Völker im Tempeln
versammeln
Lk 13. 22-30
„wir haben doch mit dir gegessen und
getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt“
Jesus:- Ihr habt alle Unrecht getan!
man wird von Osten und Westen und von Norden
und Süden kommen und im Reich Gottes zu
Tische sitzen.
4. We are totall
absorbed or sucked into a system of life and work, we do not make an attempt to
experience God – to experience Him wherever He is and whatever forms he reveals
– nature in the great achievements as well as in the tragedies
5. Unser Praxis
des Glaubens,ist beschränkt durch Bücher – Messbuch Gotteslob,
3. Priest of
Jesus Christ insidee and outside the church
Priests are found in
most of the theistic religions of the world (not in Buddhism)
Judaism also had its
priests.
Jesus, as the Messiah,
had his own criticism of the jewish Priests.
Hence we should try
to understand what sort of “priests” Jesus wished for his church.
we know that Jesus was
wandering-preacher
and hailed as a new
Prophet.
Nowhere is he
hailed as a new priest among them
Hence the question
what sort of discipleship,
servant ship and
leadership did Jesus wish for his community called the church
If we go into the
history of development of the priesthood in the early centuries,
we follow the genesies
and fast development of the catholic priesthood as getting closer to the Jewish
priesthood.
Starting with the
Twelve, who according to Lk could have been called Apostles
In our times,
When we consider the
archeological evidence in the Museum in Antioch
– 3500 years of civilization and thescientific evidence for the millennia
history of this planet, and the jewish Hellenistic efforts with templrs buolt
to reach out to God, we are spell bound
Our life space in time
is just a tiny little one.
That God came to our
planet and to us only 2000 yeats ago, why?
Are we priests
pewpared for our ministry of inter-religious dialogue?
The biggest religious
challenge facing German or European Christianity is Integration
Politiker redden von Integration Bereitschaft
von beide Seiten
We haben ein Konzil gehabt 2e Vatikanum
Foundations hve been
laid, we are all post-konziliar priests sor a new ministry
Inter rel dialogue is
not a hobby or theologische akademishe
arbeit
It is soon becoming an
existientielle peoblem
The faith of Muslims
will comfront us not through Omams but through our own youngsters who become
frustrated with religion or Catholicism is too complicated oe childish
Going by the catechism
taught in schools and by the piety exhorted from our children there is no
possibility of a mature faith that can withstand the challenges of islam
Gekrezigte Gott, Mutter Gottes, Gott am Kreuz
…. Alle schwer zu verstehen ... wifersagt dem Vernunft.
Early Christians lived
and worked in an anti-christian context, in a multi-cultural religious ethnisch
context
We are used to live
out faith – through Gotteslob und Messbuch and Katechesmus und Kirchenrecht ….
This is a luxury and a
dreamland.
Wirh rhw slightest
appearance of non-christians, non-europeans, non-… we are panicking
We are in a
kämpferische, suspicious, mood not open
to receive anything, but always defensive if not attacking….
Is that the true attirude of the Christians?
Practical
Conclusions for our daily lives as Priest:-
Keep refreshing the
faith in one God, theocentrism, undisturbed by Jesus revelations and churches
teachings about the 3 persons etc
Deepen a Jesus
attitude to His Father –
Appreciate the Our
Father the only Prayer he taught and
We live in a world
with growing atheists - not theoretisch annerkannte sondern praktische
atheismus
We in the church often
mourn and even complain about the absence or
non practice of the faith. falling nrs in the churches or people leaving
the church.....
We mean by that they
are not practicing the catholic faith as practiced by us priests and our
church-going catholics.
There are manny
reasons, outside and inside the church.
But one princple
reason either wilfully left out or escapes our attention.
Are we priests and the
religious
We have not seriously
considered those not coming to church but still believe in God, practice it in
their daily life,but do not find our
liturgical and parish practices not helpful for life. Thhey do not fit or
relevant to their life and ist demands or needs.
What we have today
here is a religion among hundreds of religions. Judaism, Christianity and Islam are from the same
sourcce of divine revelation.
Again Christianity has
branched out or divided itself into so many tradions confessions, churches and
sects.
Catholic religion, and
the Latin church led by Rome ,
is one of these claimming a unique position,originality,truthfullnes and strenggth.
We are ist priests
( Popes,Bishps, ....) the main building-stones of these churches. We have a priest-cenntred, Gotteslob und Messbuch verbundene,
kirchenrechtlich struktierte church communities.
When we talk of a
crisis wrt faith, practice of faith declining interest in the church and ist
liturgies, invocations etc. And try to do some temporary patchwork wrt
structures fusion, re-orgnising parishes and priests, what are we really doing?
You and I as
indiviiduals, can only cooperate iin
many of thrse efforts.
We are helplessly
caught up in this little world.
All the same we have a
supreme obligation, to examine our conscience befoe God, the only one that
matters.
With this intention of
helping ourselves in examining and reorientating seeking alignment with God and
His wold.
What is Jesus teaching
about tthe lost sheep and the good shepherd going after it
·
These do not come
tochurch nor active in our parish life.
Are we as Christians,
and chosen to lead and strengthen others in their faith, so engulfed within our
cosy world of Catholicism, traditions,devotions etc. ´that we have no concern
for these.
Provacative Fragen
kann heilende Hilfsmittel sein.
Sind wir Priester nur für die kirchen besucher
und die die aktive in der Pfarrgemeinde sind.
What is the Identity
of a Catholic priest
What are the
constitutive elements of his identity
Junger Jesu christi
Apostel jesu christi
Priest of the church
Minister of the
Eucharistie
Builder of the
community
Leader of the local
church
Representative of the
Bishop
Administrator of the Parish