Tuesday, 27 August 2019

Retreat for German Priests- Notes in English and German


A monthly Retreat for Priests of Kreis Coesfeld

1. Einführung- Kontext meines Denkens

In den letzten 13 Jahren habe ich versucht mein Glauben als Christ und als Priester im Leben und im Dienst mit Ihnen und in ihren Gemeinden erlebt. Jetzt bin ich eingeladen meine Gedanken als eine Impulse-Beitrag mit Ihnen zu teilen. Zuerst bin ich froh und dafür dankbar.

 Damit Sie mich und meine Gedenken besser verstehen können, möchte ich mit einer kurze formation über mein Person beginnen. Weil ich meine Gedanken über zwei ganz wichtige Themen, nicht von große Heiligen oder Lehrer, ausholen will nicht von der Theologie oder Philosophie, die wir alle hier in Europa studiert und gewohnt sind, sondern von meiner eigene Erfahrung als Mensch, als ein asiatische Mensch, der gehört zu einem anderen Kontxt Volksgruppe und Kultur etc.

In den letzten Jahrzehnten als Priester in Sri Lanka, in Asienländer, in Europa und auf die internationale ebene, habe ich nicht nur die verschiedene Erfahrungen, sondern die sogennante „Experiential Knowledge“ über völker religionen und über meine eigene religion kirche und priestertum, gewonnen

 Als Christ, als Laie, als Priester und als Theologe besondereweise in der asiatischen Bereich.
Obwohl ich geboren bin in einer katholischer Familie, meine groß gr0ß Vätern waren Hindus – ein uralter theistische religion – Die mehrheit der Tamilen sind Hindus und haben schon einen tiefe Glauben an Gott,
an mehreren Gottern und Gottinen. auch ein Sakrificium etc.

Durch portugrsische Kolonialismus, kam auch die Missionaren und sind wir zur Katholicismus konvertiert.
Wie und Warum? Ein andere Frage,,,,, 

Nach meiner erste Ausbildung in eine katholische Schule, und einer Universität Studium, mit Buddhisten und Hindus und Mosleme – ein inter-religiose-kontext -war ich als Lehrer Für Physik und Mathematik und Journalist tätig.

 Bis 26 Jahre habe ich als Laie-Christ aktiv aber gehörte ich zu keiner Messdienergruppe oder Kleinpriesterseminar, als ein katholischer Priester und Theologe erlebt. 8 Jahrelang als theologischer Berater für die asiatischen Bishöfskonferenzen (FABC) habe ich die Kirchen Asien in einer Fortsetzung des 2e Vatikanischeskonzil geholfen. Dadurch habe ich auch erweitert, vertieft und erneuert meinen Glauben an Gott, an Jesus Christus als Gottessohn,der uns zum Vater führt
und an die Kirche als Werkzeuge Gottes um Menschen zu rufen zusammeln ernären und führen als Gemeinde auf dem Weg.

Jetzt bin ich gezwungen im selbst-exil mein Glauben Leben und Dienst mit Ihnen zu leben. 

2. My Invitation to my brother priests here today “to think a little outside of the box” 

We live inside a church, in the world and the world here is also a Christian western world.
We are caught up even imprisoned within our own cell of life – parish priesthood and work
Hence it is useful to think from outside of the context, outside of our own world we live in.

I propose to talk of two themes for this thinking.

1. God of the Bible (OT) andGod of Jesus Christ

2. Priest of Jesus christ and of the church

 Provking a person often helps us towards realism when we are so used to a stable and in living inside a structure – a church – within Christianity – insured for life here on earth and in the next, we tend to loose the wider perspective and the real position we are in – as a human being, a christian a catholic a priest...
Hence a look at Gottesfrage and Priesterfrage

3. Worüber soll ich reden ?
Welches Thema als Impulse für heutigen Tag?

 Boden unter den Füßen – oder Prinzip und Fundament
Deswegen möchte ich heute ein Paar Gedenken über das Thema Gott
und das Thema katholishe Kirche und ihr Priestertum mit Ihnen teilen.

In einem Heft hat unser Bischof uns gerufen um den Boden unter den Füßen zu verstärken.
Bishöf  Felix – in seiner Buchlein-
Es würde der Welt etwas fehlen-
Pastorale Impulse aus dem Geist der Exerzitien

1e Kapitel – Boden unter den Füßen – oder Prinzip und Fundament

 Da ist mir,tatsächlich der Boden unter den.......
Beispiele für Bodenlose Gefuhl sind viele –
Arbeitlose, post Katastropen, schwere Krankheit...
in denen buchstäblich der Boden unter den Füßen wegrutscht

In den Geistlichen Übungen des hl.Ignatius – lernen wir was Fundament heißt –
aus einem inneren Sinn zu leben – wer mein Leben begrundet, wer Halt und Richtung gibt...

Deswegen Ignatien Exerziien sind 
Rückkehr ins inneren Retreat
Für heutigen Tag will ich versuchen ein Paar Gedanken über

1.      Gotteserfahrung und Glaube an Gott

2.      Quo Vadis – die katholische Kirche und ihr Priestertm?

4. Der Glaube gibt uns Halt und Orientierung.

Für jeder von uns ist die Geschichte unseres glaubens anderes:-

a) Für Jesus selbst
Jesus, selbst als Jude geboren und gewachsen,
als judische Kind den Glauben an Gott, von Josph-Maria gelernt,
und dann mit seiner Taufe ein neu Phase des Lebens begonnen,
und dann das Pascha Mysterium, dadurch ist er Christus geworden
Since Christianity is an off-shoot of Judaism, the belief of Jesus as a Jew 
or of the early apostles as jews, should not be thrown out, 
but renewed in the way Jesus wanted it.
Auf dem Wuerzel Judaisches Volk geboren, gewachsen gelebt und davon geht er weiter durch das Paschs Mysterium um Christus zu werden 

May thy Kingdom come, thy will be done....... is a starting point and a basis for our christian life.

The psalms which we recite must help us to identify ourselves with Jesus, the Pray-er!

 b) für mich
Wenn ich an meinem Leben als 1. Mensch, 
2. als Christ, 
3. Kath.Priester und meine  Seelsorgischen Dienst denke, 
brauche ich immer wieder einen erneuerte lebendige Glaube - geboren als Mensch als Tamil gewachsen im Glauben verbunden mit Christus weiter bewegen 


Als Christ muss ich mein Glaube, der dar war, wegen Geburt-Kontext (Hinduisnus) und Vernunft,
nicht abgeben oder begraben oder darüber sich schämen,
sondern als Gott-gegebene Matrix oder Kontext des Lebens bewahren,
und dann weiter berufen mit Jesus Christus einstimmen.

 c) für euch (Germans)

Und wir geboren und getauft als Christen,
haben wir unsere katholische Glaube gelernet, 
katholische Erziehung.

Als erwachsene Christen mit einem erwachsene Glauben
haben wir erneuert und vertieft durch Studium, durch Erfahrungen  unseren Glauben.


5. Für unsere Generation  für Sie und für mich, a nach-koniliares Leben

hat das Konzil in unsere Zeit- annerkannt als Pfingsten des Jahrhunderts, 
hat viel geholfen um unsere Glaube erweitern und aktualisieren

2e Vatikanische Konzil hat keinen direkten dogmatishe Lehre über Gott
aber alle Dokumente haben eine gemeinsame erneurte Weltanschaung und Verständnis von Gott und die Welt.

 Das Konzil gerufen als Ökumenisches Konzil von Papst johannes XXIII,
der hat zwei Schwerpunkte eingesetzt.
a)      Redeuntes ad Fontem – Kehren wir Züruck zur Quelle

b)      Aggiornamento . Updating the Church, Aktuell machen

 a) Die eine verpflichtet uns zu einer Rückkehr zur unsere Quelle – 
Die Bibel, Das Judische religion und Volk, auch zu dem Heiligen Land.

Seit der Reformationzeit ist die Katholische Kirche mehr das Magisterium 
und weniger die hl Schrift betont. 
Mit dem Konzil , mit dem dogmatische Dokument Verbum Dei, Sacrosanktum Koncilium...mehr Hl.Schrift. 
Dieser Rückkehr zur Quelle, in meiner Meinung muss weiter gehen zum Judentum und dem Heligen Land oder Jesusland


b) Die Aggiornamento oder Aktuelisierung oder modernisierung der Kirche, 
für die Zukunft und für diese moderne welt,

brachte aus dem Konzil Dokumente wie Gaudium et Spes, Nostra Aetatae.....
und verlangte und verpflichtete uns mit dem Prinzip Ekklesia semper reformanda est

Obwohl diese Dokumenten sind getitelt als für Kirche in der Welt 
und für Unsere Beziehung zu andere Religionen,
die eigentliche Grund oder unterliegende Annahme in diesen Dokumenten sind 
ein neu Blick und Verstännis von Gott und seine Welt


Diese zwei aufgaben . einmal Rückkehr zur Quelle,
und einmal updating, unsere Kirche zu neu Herausfordeerungen der moderne Welt.


6. Konzil gestaltet von der Europäer,

Aber Fortsetzung des Konzils oder Praxis der Lehre des Konzils mehr in „jungeren“ Kirchen als hier in Europa


Diese Erneurung der Kirche im Vatikanum ist gelungen durch die wichtige Beiträge von Europäische Theologen – Karl Rahner, Ratzinger, Hans Küng, Cardinal Bea, König, Schillebeckx, Yves Congar, - nicht theologe aus Asien oder Afrika.

Although the majority of the bishops were from such a multi-religious cultural context, the makers of the council were Bishops and theologians of the first world or Europe. Their point of departure was from a Christian background of a christian america or europe. Although the Rhine flowing into Tiber was taking place, the influence of the european theologians on the italian theologians was taking place, it was not yet a flow of Ganges into Rhine or Tiber.


But the Nicht-Europäische Kirche haben von dem Konzil viel mehr profitiert als die Europäische Christen und Kirchen

Obwohl die nach-Konziliare Kontroll über die Kirchen Asiens und Afrikas vom Vatikan war stark,

Die Kirchen haben die neu Blick des Konzils,

die Impulse für Redeuntes ad Fontem und Aggiornamento fortgesetzt.

Ich hatte 8 Jahrelng als theologische Berater für all Kirchen in 18 asiatische Länder.

Unsere Forsetzung der theologie des Konzils, gefäält nicht Vatkan

Und deswegen sind wir als der Theologische Auschuss unter dem Asiatischen Bschöfe mit Kardinal Ratzinger gestoßen


Danke zur Europäische thologe

Rhine flows into the Tiber

Next Council – Ganges flows into Tiber and Rhine!!!


  1. Unlike in other Councils of the Church, forced by the presence of a world church from different peoples cultures, the council prepared documents, though explicitly not on God, but the docs on world religions laity etc, had an underlying widening and deepening of the faith in God. God as Author of the universe, the nature, the humanity, the religions and cultures
  2.  
  3. It was going beyond the revelations of Jesus Christ, seeing the world, reading the signs of the times John XXIII
  4. Although no explicit dogmatic teaching in Vat. II, the underlying assumptions include a wider understanding of God, beyond semitic, beyond christian revelation, ..... visible in Nostra Aetaae, GS, ...
  5. Through this deeper dialogue between the church and the world (GS), a renewal of the belief in God has taken place.
  6. Theocentrism is re-established to help true Christocentrism, the world as God”s world understood, humanity as the family of God,
  7. Since Christianity is an off-shoot of Judaism, the belief of Jesus as a Jew or of the early apostles as jews, should not be thrown out, but renewed in the way Jesus wanted it.
  8. May thy Kingdom come, thy will be done....... is a starting point and a basis for our christian life.
  9. The psalms which we recite must help us to identify ourselves with Jesus, the Pray-er!


At the 2nd Vat. Council the underlying concept of God went through a small change but important change, but not enough and visible


At the Council with the participation of a really world wide church, with participants coming from a wide multi-ethnic, religious contexts, it was a turning point for the Church to rethink its formulation of faith on God.

Still there was no explicit teaching or document about it. Faith on one God was presumed.

But reflecting on the New world of cultures peoples and religions, its faith on God was expressed in the attitude and positions taken in documents like the Nostra Aetate and Gaudium et Spes.



7. Post-Koziliar failiures


With all these initiated at the Council for a new God-vision, world-vision, humanity vision, a new vision on religions cultures politics etc,

we have not followed the Council in its new journey, we have only slipping into a crisis of the church of the faith of the priesthood etc Why?


There may be many reasons for these

rise of secularism

decadence of faith

liberalism communism materialism


But

One of the important reasons for this failiure is the church itself, its hierarchy and priesthood,


Having successfully prepared and conducted the council and came out with wonderful documents as guidelines for the future,

still the real spirituality needed for the practice of those guidelines were lacking, not given importance.

By spirituality I mean here not the spiritual exercises of prayer liturgy etc but more a new spiritual vision of the World and its creator, humbly acknowledging our failures of the past, making bold steps forward to change....

We were trying to operate new post konciliar church without changing ourselves,

our attitudes and vision our way of life our relation with others...


eg. Faith on God, as the God of all peoples and cultures and religions,

we Catholics were not going towards theocentrism, Vater-zentrism as taught by Jesus,

but going our way with other devotions pilgrimages and apparitions

promoting ways of life where the basic faith on God is covered and sometimes trampled by other practices..

Religion is polluted with man made religious practices which smacks of the phrisaic practices which Jesus strongly criticised and the foundation for christianity as distinct from judaism

the specific character of Jesus christianity is taken away or poluuted with other practices.



Conclusions:


1.      I plead for a return to theocentric-vision, church, praxis, relation with our own land and culture and with others.

2.      Let us not strictly divide between religious and secular/political. Man is one and the church as a religion isat the service ofthe whole man

3.      More concern for ecumenism, inter-rel.dialogue

4.      In our spirituality and prayer-life, in our meditation with nature and umwelt, animals and creatures...

5.      Our concern for Human rights and peoples rights must be more (not abstaining from these under excuse no politics for churchmen) animal rights plants umwelt....



Integrations in Deutschland verlangt von der Kirchen und den Priestern

ein neu Glaube an Gott und neue Haltung zur nicht-Christiliche Religionen wie Islam, Buddhismus und Hinduismus


Wer wird gerettet?

Gerettet werden alle, die sich Gott zuwenden,

ihn ehren und damit nach seinen Weisungen leben.


LG 16 ....

Da die Völker rings um Israel sich vielen Göttern

und nicht dem einen wahren Gott zuwandten,

verfestigte sich im Denken des jüdischen Volkes die Ansicht,

dass ihnen allein Rettung und Heil von Jahwe zukomme.

In dieser Lesung erleben wir, wie dieses Denken der Frühzeit Israels aufgebrochen wird.

Der Verfasser des dritten Jesaja-Buchs, aus dem die Lesung stammt,

schildert, dass durch Gottes Wirken die Heidenvölker zum Tempel nach Jerusalem wallfahrten werden.

Wir können uns leicht vorstellen, dass dieses Bild symbolischen Charakter trägt.

Natürlich werden nicht alle Völker den Weg nach Jerusalem antreten;

aber - sie machen sich auf zu dem Gott, der im Tempel von Jerusalem verehrt wird:

zu dem Gott, der die Gedanken der Völker kennt.

Das heißt: zu jenem Gott, der im Gegensatz zu den Göttern wahrhaft ein Gott ist

und dazu Gott aller Völker und Menschen dieser Erde.

Zerbrochene Hoffnungen


Sofort ging man daran, den Tempel und die Stadt wieder aufzubauen.

Das Leben normalisierte sich.

Man lebte in Freiheit und konnte einen gewissen Wohlstand bewirken.

Die Menschen, die die Verbannung noch bitter am eigenen Leibe erfahren hatten, starben nach und nach.

Die neu her-anwachsenden Generationen kannten die Leiden des Exils lediglich aus Erzählungen.

Ihnen selbst bereiteten sie keine akuten Schmerzen.

So war es nicht verwunderlich,

dass das Feindbild und der bittere Hass gegenüber Babylon schwach und schwächer wurde und keine besondere Rolle mehr im Alltagsleben des Volkes spielte.

Ein neues Gottesbild

Auf diesem Hintergrund begann - religiös gesehen - eine Zeit der Neubesinnung.

Befreit vom alten Feindbild-Denken erhob sich die Frage,

warum man Jahwe, den Gott des Alls, nur für sich allein als Gott des Heils beanspruche.

Und nicht wenige erkannten, wie die Feindbilder zu den Nachbarvölkern

das alte religiöse Denken stark mit geprägt und eingeengt hatten.

Sie begriffen auch, dass mit der engen Sicht "Jahwe ist allein unser Gott"

ihrem Gott Jahwe als dem Herrn der Welt Unrecht angetan wurde,

wenn er nur als der Gott Israels gesehen würde.

So gab es nicht wenige, die in ihrem Bemühen, den Glauben zu erneuern

und von falschen Vorstellungen zu reinigen,

für ein Umdenken über Gott eintraten.

Sie proklamierten ein neues Gottesbild,

wonach Jahwe keine Staats- und Völkergrenzen kennt.

Sie verkündeten ihn als den Gott aller Rassen und Nationen,

aller Menschen auf dieser Erde, deren Heil Gott will und sucht.

Dieser Neuerungsbewegung gehörte der Verfasser des dritten Jesaja-Buchs an.

Wir können uns leicht ausmalen,

dass nicht alle im Volk der neuen Sichtweise begeistert zustimmten,

zumal der Schreiber als Gottes Wort ankündigte:

Die Fremden aus den Heidenvölkern werden eure Brüder –

gedacht ist wohl an Juden, die sich in der Fremde niedergelassen hatten –

auf Rossen und Wagen, auf Maultieren und Dromedaren aus ihren Ländern mitbringen zum Tempel in Jerusalem - gleichsam als ihre Opfergabe für den Herrn.

Dass Juden durch Heiden in die Nähe Gottes gebracht werden sollten,

dieser Gedanke wirkte für viele stolze Juden fast wie eine Gotteslästerung.

Und ebenso die Behauptung, Gott werde aus den Heiden Männer

als Priester und Leviten auswählen.

Das ging vielen in ihrem religiösen Denken denn doch zu weit.

Die Spannung zwischen denen,

die das neue Gottesbild als Bereicherung annahmen,

und denen, die im alten Denken verharrten,

hielt sich bis in die Zeit der Urkirche.

Immer wieder gab es Judenchristen, die von den Heiden verlangten,

durch die Beschneidung erst Juden zu werden,

um sich danach dem Christentum anzuschließen.

Gott lädt alle ein

Was mir für unsere Überlegungen in der Lesung wichtig erscheint, ist dies.

Der Schreiber des dritten Jesaja-Buches stellt heraus:

Gott ist es, der die Initiative ergreift und auf die Heidenvölkern einwirkt.

Er sendet die Boten aus. Er beruft Priester und Leviten.

Die Aufgabe der Menschen ist es, sich Gott zuzuwenden, aufzubrechen zu ihm hin.

Auch wenn der Prophet begeistert schreibt "die" Völker, "die" Nationen werden aufbrechen, ist ihm in der Realität klar, dass sich nicht alle Menschen Gott zuwenden werden.

Aber ihre Zahl wird nicht gering und nicht klein sein.

Und alle, die ihr Herz Gott zuwenden, die sich aufmachen, ihn zu preisen und damit seine Weisungen und seinen Willen anzuerkennen,

werden seine Herrlichkeit schauen - das heißt: seiner Gnade und seiner Huld begegnen.

Damit sind wir ganz dicht am Evangelium, wo die Frage gestellt wird:

Herr, sind es viele oder nur wenige, die gerettet werden?

Jesus gibt auf die sehr konkrete Frage nach der Anzahl keine Antwort,

sondern erklärt, wer auf Heil und Rettung vertrauen darf.

Es sind nicht automatisch jene, die sagen können:

Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken

und auf den Straßen deinen Lehren zugehört.
Es sind nicht automatisch jene, die im alttestamentlichen Denken sagen können:

Wir haben doch Abraham zum Vater, wir gehören zum auserwählten Volk.
Es sind nicht automatisch jene, die in der Zeit des Christentums sagen:

Wir sind doch getauft und nicht aus der Kirche ausgetreten.

Auf Heil und Rettung dürfen alle hoffen, denen Jesus bescheinigen kann:

Du hast nach deinem Vermögen, mit deinen Kräften, in deinem Bemühen grundsätzlich Recht getan.

Gleichsam um aller Verwässerung dieser Aussage entgegen zu wirken,

gebraucht Jesus sehr harte Worte für die,

die lediglich an die Himmelstür anklopfen wollen, um Einlass zu finden.

In unsere Sprache übersetzt antwortet ihnen Jesus:

Wer seid ihr? Ich kenne euch nicht, wir hatten nichts miteinander zu tun.

Und dann kommt dieses harte, aber deutliche Wort: Weg von mir!

Gelebte Antwort auf die Einladung Gottes

Es kommt also auf unser Tun, auf unsere gelebte Antwort gegenüber Gott an.

Dass wir dabei als Menschen auch wiederholt versagen,

vielleicht sogar massiv, ist weder Gott noch Jesus ein Problem.

Wo wir uns neu einklinken, neu aufbrechen und uns Gott zuwenden, wird er sich unser in seinem Erbarmen liebevoll annehmen.

Jesus verurteilt nicht den reumütigen Sünder,

der in seinen Verfehlungen Unrechtes getan hat.

Sofern er sich in seiner Schwachheit und nach seinem Versagen

der Gnade Gottes neu ausliefert und das Rechte und Gute neu anstrebt,

zählt er zu denen, die Jesus bekannt sind.

Nicht bekannt, so würde Jesus sagen, sind mir jene,

die an mir vorbei leben, die keine Beziehung zu mir aufbauen,

die nach meinem Willen nicht fragen.

Diese müssen deswegen nicht gleich böse Menschen sein.

Aber indem sie nach Gottes Willen nicht fragen und nicht klären,

welche Erwartungen Gott an sie hat,

welche Aufgabe sie im Namen Gottes mit ihren Kräften, Talenten und den sich ihnen bietenden Möglichkeiten übernehmen sollen,

werden sie nicht zu Bundespartnern Gottes,

nicht zu Mitarbeitern in seinem Weinberg.

Sie sind wie solche, die Gott völlig unbekannt geblieben sind.

Uns davor zu hüten, ist das Anliegen Jesu und des Seelsorgers Lukas,

der uns diesen Text überliefert hat.

Wenn wir die Worte der Lesung, des Evangeliums und unsere Gedanken zusammenfassen, können wir festhalten:

Gott ist ein Gott aller Menschen, deren Heil er will und sucht.

Aber wir Menschen müssen auf Gottes Initiativen auch reagieren,

uns ihm zuwenden und anstreben, seine Partner zu sein –

nicht sündelos oder fehlerfrei, aber mit dem festen Willen, nicht ohne ihn,

sondern mit ihm verbunden leben zu wollen.

Wo dies geschieht, gehören wir zu denen,

die - bildlich gesprochen - aufbrechen nach Jerusalem zum Tempel des Herrn,

die die Herrlichkeit Gottes - d.h. seine Größe und seine alles überragende Menschenfreundlichkeit - sehen werden,

die durch ihr Gott verbundenes Leben Menschen mit auf den Weg zu Gott nehmen,

was die schönste Gabe ist, die wir Gott mitbringen können.
























1. Our discipleship and Mission for Jesus Christ today?


In order to understand measure and allign our following of Jesus Christ, naturally we have to ask first

who was Jesus, what was he, what was his intention or goal what was his main message and practice in life etc

what did he do for his times people and surrounding?


Wie hat Jesus seine Mission verstanden und erfüllt?

Was he a priest or  a prophet?

Was he a founder of a religion

Was he a rebel revolutionary a wander prediger, a youth

Sein Leben, Gebet und Verkündigung, Taten und Wirken waren total Theo-Vater-zentrisch

Die Aposteln haben sich verstanden als Mitglieder Jesus-Team, Jesus-Nachfolger, Jesus-Missionar

Was war seiner Offnungs Rede in der Synagogue von Nazareth für sein Offentliches Leben-

Ich bin gesalbt und gesandt ...


In diesem Hinteergrund, fragen wir uns als Christ und Priester, unser persönliches Glauben und den Fußboden unseres Glaubens



Isaias

Manifesto in Nazareth



2. Unser Glaube an Gott und Jesus-Glaube ?


Die Frage ist:-

Wenn Jesus selbst und die Aposteln, ihrer Leben, Missio, Verkündigung

sind Theo-Vater-zentrisch geblieben,

warum wir priester und andere Glaubigen mit anderen Tendenzen-beschäftigen?


Als Menschen haben wir nur ein Zentrum – Jesus Christ –

Menschgewordene Gott

Jesus ist auch den Weg zum Vater – Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben


(Maria, ist nur eine Gott-gewählte Mensch, ein Vorbild in ihrer Begleitung Jesu.)


3. Unser gebet und Jesus Gebet


The only prayer Jesus taught his disciples speaks volumes for our spirituality and life.

The most important sentence is often passed over easily to the petition Gebet Bitte Gebet.

The first two sentences are the core of the prayer


God the unknown all over allmighty be praised. Our whole life is a thankful worship of that God.

But the next sentence is more mysterious

Thy Kingdom come!

Thy will be done on earth,

as it is in heaven.


The coming of the Kingdom of God,

It is Jesus mission to reveal the nature and qualities of that Kingdom.

But that Kingdom includes Him


His birth passion death and resurrection are part of that coming.

The Jesus Christ events are only the beginning of that Kingdom

The whole plan of salvation, in which format, this Kingdom will unfold and realised is spelt out God”s will be done, and how

not the will of any other




3. Vom Glauben an Gott zur Jesus-Glaube an Gott zur Religion -Christentum?


Verschiedene Religionen antworten die grundlegende Fragen der Menschheit –

Woher bin ich, Wo bin ich, Wohin ich gehe

Verschiedene Antworten geben die Religionen

Wiedergeburt, moksha nirbana ---


Christentum, als Religion, aus dem judentum, w.ill weiter den Glauben an ewigen Leben, weiter fortsetzen


Alle erkennen und glauben an Gott als die Quelle des Lebens.

So hat auch Judentum und der Jude Jesus.

Vernunft führt uns zum Glauben an Gott

Dazu brauchen wir nicht Jesus.


Jesus als gesandte Prophet von Gott und als Christ-gewordene Gottes Sohn,

hat uns diesen Gott offenbart als unser Vater und weiter gelehrt Gottesreich.


Christentum geboren aus Judentum oder als Splitter Group weil Jesus war gegen die Pharisäer, ihr begriff von Religion und ihr Praxis----

Und wir erleben unter uns eine starke Tendenz zu rütschen zurück zu



You are all priests and people of Europe, born and bred in a christian milieu or matrix and then of the demand of the evolving context, you are forced to reflect on ecumenism and inter-rel. dialogue for existence.

I am born and bred in a multi-religious context and having taken into the church, believing in a God ss understood and formuated by the european church, I have not much difficulty towards inter-rel- dialogue

But for you, used to the christian background and christian formution of faith on God, a positive effort is required to think outside of the box and renew the faith in God as a God of all peoples and cultures and religions.



Present Vatican efforts to pull back – JP 11 – opus Dei

                                                Benedict XVI – Petrus bruder...

                                                Liturgy....Römische Lit.


Against all these trends, we have to hold fast to Theo centrism, as practiced by the Jew Jesus,

Learn from Jesus his closeness to His Father, as accomplishing the Will of the Father,....

As well as keep the essence of Christian faith clearly distinct from those additions in tradition

Sometimes, these additions have beome so much and heave, they take precedence over the essence.


We Christians, as disciples of Jesus Christ,  our spirituality, our prayers, our

Being called to be disciples or follower of Jesus Christ is not to be Christ centred, but continue in Jesus-style to be theo-centred.


Jesus is the Way, teacher of truths and becomes our life


Two important prayers for us Catholics

the Our father – taught by the Jew Jesus towards Father, his kingdom etc

and Magnificat – Mary, the Jewish woman in praise of God.


we tend too much to make Jesus and Mary the End-point of our prayers

Instead let us identify ourselves WITH Jesus and pray to God the Father

Identify ourselves with the mother of Jesus and praise God the father


Too much importance given to other prayers formulated by the church, its hierarchy and others

Religion of the Book, not so much of the bible, but of Gotteslob!!!

What has happened to silence meditation, personal talk to God in nature in solitude in eucharist tc.


Our moving away from Theo centrism has visible consequences

eg Baptist Metz asks:

christian sensibility for Gerechtigkeitsfrage – why are we more sensible and sympathetic to or with the victims of injustice but not at all protest or handle the very perpetrators of injustice, corruption



Nach dem 2eVatikanisches Konzil, sind wir berufen unsere Haltung zur andere Kulturen und Religionen erweitern


Nicht eine Vertikale Solidarität sondern Horizontale Solidarität


Nicht beschräkt zur Ekklesiozentrum oder Christozentrum sondern nach Theozentrum


Jesaja 66: 18-21


„Ich kenne die Taten und die Gedanken der Völker aller Sprachen und komme um sie zusammen zurufen, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.“

Gott wird nicht nur zerstreuten Juden,

sondern sogar die fremden Völker im Tempeln versammeln


Lk 13. 22-30

„wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt“


Jesus:- Ihr habt alle Unrecht getan!

man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu  Tische sitzen.


4. We are totall absorbed or sucked into a system of life and work, we do not make an attempt to experience God – to experience Him wherever He is and whatever forms he reveals – nature in the great achievements as well as in the tragedies


5. Unser Praxis des Glaubens,ist beschränkt durch Bücher – Messbuch Gotteslob,


3. Priest of Jesus Christ insidee and outside the church


Priests are found in most of the theistic religions of the world (not in Buddhism)

Judaism also had its priests.

Jesus, as the Messiah, had his own criticism of the jewish Priests.


Hence we should try to understand what sort of “priests” Jesus wished for his church.


we know that Jesus was wandering-preacher

and hailed as a new Prophet.


Nowhere is he hailed as a new priest among them


Hence the question what sort of discipleship,

servant ship and leadership did Jesus wish for his community called the church


If we go into the history of development of the priesthood in the early centuries,

we follow the genesies and fast development of the catholic priesthood as getting closer to the Jewish priesthood.



Starting with the Twelve, who according to Lk could have been called Apostles

In our times,



When we consider the archeological evidence in the Museum in Antioch – 3500 years of civilization and thescientific evidence for the millennia history of this planet, and the jewish Hellenistic efforts with templrs buolt to reach out to God, we are spell bound

Our life space in time is just a tiny little one.

That God came to our planet and to us only 2000 yeats ago, why?



Are we priests pewpared for our ministry of inter-religious dialogue?

The biggest religious challenge facing German or European Christianity is Integration

Politiker redden von Integration Bereitschaft von beide Seiten

We haben ein Konzil gehabt 2e Vatikanum

Foundations hve been laid, we are all post-konziliar priests sor a new ministry

Inter rel dialogue is not a hobby or theologische akademishe  arbeit

It is soon becoming an existientielle peoblem

The faith of Muslims will comfront us not through Omams but through our own youngsters who become frustrated with religion or Catholicism is too complicated oe childish

Going by the catechism taught in schools and by the piety exhorted from our children there is no possibility of a mature faith that can withstand the challenges of islam


Gekrezigte Gott, Mutter Gottes, Gott am Kreuz …. Alle schwer zu verstehen ... wifersagt dem Vernunft.



Early Christians lived and worked in an anti-christian context, in a multi-cultural religious ethnisch context

We are used to live out faith – through Gotteslob und Messbuch and Katechesmus und Kirchenrecht ….

This is a luxury and a dreamland.

Wirh rhw slightest appearance of non-christians, non-europeans, non-…  we are panicking

We are in a kämpferische, suspicious, mood  not open to receive anything, but always defensive if not attacking….

Is that the true attirude  of the Christians?


Practical Conclusions for our daily lives as Priest:-


Keep refreshing the faith in one God, theocentrism, undisturbed by Jesus revelations and churches teachings about the 3 persons etc

Deepen a Jesus attitude to His Father –

Appreciate the Our Father the only Prayer he taught and

We live in a world with growing atheists - not theoretisch annerkannte sondern praktische atheismus

We in the church often mourn and even complain about the absence or  non practice of the faith. falling nrs in the churches or people leaving the church.....

We mean by that they are not practicing the catholic faith as practiced by us priests and our church-going catholics.

There are manny reasons, outside and inside the church.

But one princple reason either wilfully left out or escapes our attention.


Are we priests and the religious


We have not seriously considered those not coming to church but still believe in God, practice it in their   daily life,but do not find our liturgical and parish practices not helpful for life. Thhey do not fit or relevant to their life and ist demands or needs.


What we have today here is a religion among hundreds of religions. Judaism,  Christianity and Islam are from the same sourcce of divine revelation.

Again Christianity has branched out or divided itself into so many tradions confessions, churches and sects.

Catholic religion, and the Latin church led by Rome, is one of these claimming a unique position,originality,truthfullnes and  strenggth.

We are ist priests (  Popes,Bishps, ....) the  main building-stones of these churches. We have a priest-cenntred, Gotteslob und Messbuch verbundene, kirchenrechtlich struktierte church communities.

When we talk of a crisis wrt faith, practice of faith declining interest in the church and ist liturgies, invocations etc. And try to do some temporary patchwork wrt structures fusion, re-orgnising parishes and priests, what are we really doing?


You and I as indiviiduals,  can only cooperate iin many of thrse efforts.

We are helplessly caught up in this little world.

All the same we have a supreme obligation, to examine our conscience befoe God, the only one that matters.


With this intention of helping ourselves in examining and reorientating seeking alignment with God and His wold.



What is Jesus teaching about tthe lost sheep and the good shepherd going after it

·         

These do not come tochurch nor active in our parish life.

Are we as Christians, and chosen to lead and strengthen others in their faith, so engulfed within our cosy world of Catholicism, traditions,devotions etc. ´that we have no concern for these.

Provacative Fragen kann heilende Hilfsmittel sein.

Sind wir Priester nur für die kirchen besucher und die die aktive in der Pfarrgemeinde sind.


What is the Identity of a Catholic priest

What are the constitutive elements of his identity

Junger Jesu christi

Apostel jesu christi

Priest of the church

Minister of the Eucharistie

Builder of the community

Leader of the local church

Representative of the Bishop

Administrator of the Parish


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